A propos »SPAM«


Immer wieder sind auf der Unterschriftenliste von fremder Hand Namen von Persönlichkeiten eingetragen worden, die diesen Aufruf nicht unterzeichnen wollen.

Einige wurden bei der Kontrolle entdeckt, andere sind ohne Zweifel übersehen worden, denn diese Falscheinträge kamen mit gültigen Adressangaben.

Sollten Sie Ihren Namen auf der Liste finden, obwohl Sie sich nicht eingetragen haben und Sie sich mit uns nicht solidarisieren wollen, senden Sie eine Mail an den Webmaster: Ihr Eintrag wird aus der Liste entfernt: webmaster@rettet-basel.ch


Als Falscheinträge wurden beispielsweise entdeckt oder gemeldet und entfernt: Dieter Spiess, Gelterkinden; Thomas de Courten, Rüneberg; Hanspeter Gass, Basel (übrigens alle eingetragen über den Anonymisierungsserver Anonymouse auf den Seychellen...) Dies neben zahlreichen ebenso offensichtlichen wie harmlosen Spässen und Falscheinträgen.

Um niemanden auszuschliessen, verzichten wir dennoch, ausser bei notorischen Störern, auf Sperrung von IP-Adressen. (1)


Prüfmethoden

Bei der geringen Zahl der gegenwärtig einlaufenden Unterschriften werden alle Eingänge einzeln geprüft, soweit sie die Filter (»schwarze Listen«) passiert haben. Getarnte Manipulationsversuche – vorwiegend, wie unterdessen bekannt, aus Kreisen der »Jungen Schw.Vol.Par. Basel« – sind auf wenige hilflose, rasch erkennbare Einzelaktionen geschrumpft.

Prüfmethoden in der »heissen Phase

(solange pro Tag mehrere hundert bis tausend Einträge zu bewältigen waren)

Wir prüften vor der Publikation der aktuellen Listen nach folgendem Muster, demzufolge wir die Eingänge weitgehend säubern konnten:

1) Einträge sortiert nach Herkunfts/IP-Adressen (Versuche, mehrfach oder massenhaft falsche Angaben einzugeben, Server der schwarzen Liste werden ausgeschlossen).

2) zweifelhafte Kombinationen von Angaben (zB: ohne Berufsangabe + ohne E-Mail/Tel.) -> Einträge von uns nicht bekannten Personen wurden stillschweigend gelöscht.

3) nachträgliches Korrekturlesen durch unsere Lektoratsequipe: Hier wurden Plausibilitätskontrollen und Nachprüfungen (Telefonnummern, E-Mail-Adressen) durchgeführt und Schreibfehler korrigiert.


(1) Es wurde uns vorgehalten, nicht das Double-opt-in-Verfahren angewandt zu haben, bei dem die Unterzeichnenden eine Mail erhalten und ihren Beitrag bestätigen müssen. Dieses Verfahren hilft aber nicht, wenn die StörerInnen eine funktionierende Maildadresse angeben, wie das ein gewisser Herr Bacherli und andere zu machen pflegten. Das Verfahren schliesst zudem Personen aus, die keine E-Mail-Adresse haben.